Bild über einen Chart als Candlestick

Aktien - langfristig unschlagbar

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Anlegerprofi und einem Einsteiger ist folgender: während der Einsteiger überlegt was zu tun ist, um erfolgreich zu Investieren, unterlässt der Profi einfach nur das, was ineffektiv ist. Viele Anlegerprofis sind sich über eine ganz bestimmte Investmentstrategie einig. Dabei spielt eine Anlegestrategie in Aktienpapiere (Unternehmensbeteiligungen) eine gewichtige Rolle. Aktien gelten als Sachwerte (einem Geldwert steht ein Sachwert gegenüber) und sind bekanntlich inflationsgesichert. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob Aktien für kurzfristige Spekulation oder als langfristige Anlage gekauft werden.

Mindestens zwei getrennte Wege zum effektiveren Vermögensaufbau

Viele professioneller Anleger bauen Ihr Vermögen auf 3 Säulen auf.

  • Aktien als Unternehmensbeteiligung, welche sehr langfristig (über 50 Jahre) und stabil (geringe Schwankungen) Gewinne erwirtschaften
  • Immobilien
  • In vielversprechende junge Unternehmen, die kurzfristig hohe Gewinne machen. In diesen Fällen können bestimmte Aktien junger Unternehmen herausgefiltert werden. Doch Vorsicht: hier besteht das größte Risiko

das könnten die Vorteile einses Brokers seinAnhand der Eigenschaften der Aktien kannst Du bereits sehr sofort herausfiltern, welche Aktien wofür geeignet sind. Volatile Kurse (stark schwankende Preise) eignen sich hervorragend zum kurzfristigen Spekulieren, Aktien mit weniger schwankenden Kursen dafür, dein Vermögen stetig auszubauen. Das US-amerikanische Analystenhaus Ibbotson veröffentlichte einmal ein Chart mit dem Titel "Stocks, Bills, Bonds and Inflation". Dieses Chart zeigte die Aktienkursentwicklung seit den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Trotz Weltkrieg, Kubakrise und Ölkrise kannten Aktien langfristig nur einen Weg - nach oben. Wenn Du langfristig Geld anlegen möchtest, und Geld in Geld, sprich in Tagesgelder oder festverzinsliche Wertpapiere investierst, wirst Du langfristig immer einen Verlust machen. Diese Anlagen bauen nicht auf Sachwerte auf, wie Unternehmen oder Immobilien, sondern auf einen festgelegten Zins dem 'kein' Sachwert gegenübersteht. In den meisten Fällen ist bei Geldanlage der festgelegte Zins unter dem Inflationszins, was bedeutet, das Dein Geld auf einem Tagesgeldkonto oder Sparbuch langfristig entwertet wird. Ein Tagesgeldkonto ist daher für kurz- oder mittelfristige Anlagen besser geeignet. Ich nutze Tagesgeldkonten als Parkplatz, da in dieser kurzen Zeit wenigsten ein kleiner Zinsgewinn zu verzeichnen ist. Außerdem bekommt man von einigen Tagesgeldkonten Anbietern auch einen Bonus ausgezahlt, den man beim Wechsel mit nehmen kann. Investierst Du also langfristig in Sachwerte, die seit vielen Jahren bereits erfolgreich sind, besteht eine sehr hohe Chance auf effektiven Vermögensaufbau. Es wäre unter dem Strich ein sinnvolle Strategie, mit kurzfristigen geprüften Geschäften aus volatilen Investments die langfristige Geldanlage zu finanzieren.

Die richtige Brokerwahl bringt bessere Performance

Vor dem Einstieg in den Handel steht natürlich die Wahl eines passenden Brokers. Dabei ist es ratsam, wenn Du Dir einen groben Überblick verschaffst. Längst haben die Direktbanken und Onlinebrokern in Bezug auf Service, Angebotsvielfalt und nicht zuletzt den Depotkosten unterschiedliche Konditionen. Der Weg zur Hausbank um die Ecke dürfte nur die zweitbeste Wahl sein. Eine Übersicht der infrage kommenden Unternehmen bieten Dir Vergleichsportale, die speziell auf Wertpapierbroker ausgerichtet sind. Weitere Informationen zur Wahl eines fairen Depots.

Bleiben wir kurz einmal bei den Depotkosten. Üblicherweise berechnen die Broker eine jährliche Depotverwaltungsgebühr. Dazu kommt, dass auf die Wertpapierorders eine prozentual vom Orderwert abhängige Courtage anfällt. Es ist allerdings ein Unterschied, ob Du für eine einfache Aktienorder im XETRA ein Prozent, mindestens 25 Euro, oder 0,1 Prozent, mindestens jedoch vier Euro bezahlst. Immerhin schmälern oder optimieren die Handelskosten am Ende des Jahres Deine Nettorendite. An der Abgeltungssteuer kannst Du nichts ändern, wohl aber an den Gebühren. Darüber hinaus bieten die Direktbanken nicht nur den einfachen, klassischen Wertpapierhandel an. Sie eröffnen dir auch die Welt in das Traden mit Futures oder CFDs. Diese Varianten beschleunigen im Zweifelsfall Deinen langfristigen Vermögensaufbau. Den Einstieg in diese Welt der Börse erleichtern dir diverse Ausbildungsmöglichkeiten und ein Demokonto. Investments in Aktien sind langfristig ohne Alternative. Mit der Entscheidung für den richtigen Broker werden sie gegenüber einem Investment in Geld noch alternativloser. Direktbanken bieten Dir das gesamte Spektrum der Aktienanlagen. Der Brokervergleich macht die Suche nach dem richtigen Partner zu einer kurzen und knappen Angelegenheit.


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