Bild über einen Chart als Candlestick

Trading an der Börse - die ganze Vielfalt der Märkte

Spricht man vom Trading, so meint man üblicherweise den weltweiten Börsenhandel, der in verschiedene Handelsegmente eingeteilt wird: da wären Fonds, festverzinsliche Wertpapiere, Gold, Aktien und viele Segmente mehr. Der Devisenhandel stellt beim Traden mitunter den größten Marktplatz der Welt mit durchschnittlich 5,3 Billionen US-Dollar täglichem Handelsvolumen dar. Nebenbei bemerkt, begann der erste Börsenhandel im Jahr 1409 in der belgischen Stadt Brügge. Sicherlich haben sich die Handelsmodalitäten entscheidend verändert, denn unsere schnellen Computer haben den Parketthandel vielerorts komplett ersetzt. Das Prinzip ist jedoch immer noch das gleiche. Börsen spiegeln das Verhältnis von Angebot und Nachfrage wieder. Dabei wird an einer Aktienbörse aber nicht nur der gegenwärtige Wert eines Unternehmens nachgefragt oder angeboten. Vielmehr basiert der Aktienhandel auf die wirtschaftliche Zukunftserwartung einer Firma. Die Consorsbank stellt im deutschsprachigen Raum für alle, die sich intensiver mit dem Thema Börse und Trading beschäftigen möchten, eine fantastische Plattform zur Verfügung. Von hier aus dockt man mit seinem Trading Depot direkt am weltweiten Börsenhandel an und kann sich für ein ganz persönliches Handelsportfolio entscheiden.

Daytrading oder langfristige Spekulation - Bei der Consorsbank ist beides möglich

mehrfacher Testsieger, und als Broker sehr empfehlenswertGanz gleich, welchen Basiswert Du handeln möchtest, stellt sich natürlich die Frage, auf welchen Zeitraum Du spekulieren möchtest. Im Devisenhandel werden Positionen üblicherweise an dem Tag wieder geschlossen, an dem sie eröffnet wurden. Die sogenannten Daytrader (ein Trade öffnen und am selbsen Tag schließen) spekulieren hier mit großen Summen auf kleine Kursveränderungen. Beim Aktienhandel verhält es sich schon etwas anders. Der traditionelle, durchschnittliche Anleger investiert eher einen kleineren Betrag und setzt auf den Faktor Zeit, um eine signifikante Wertsteigerung seines Investments zu erzielen. Alle Trades werden über ein eingerichtetes Trading Depot gesteuert. Die Depotkosten sind von Broker zu Broker sehr unterschiedlich. Es macht sicher Sinn genauer hinzuschauen und zu vergleichen.
Die Möglichkeiten, zu spekulieren, haben in den letzten zwanzig Jahren enorm zugenommen. Grund dafür ist wiederum die explosionsartig angestiegene Verbreitung von Derivaten. Zertifikate stellen heute eine nicht mehr wegzudenkende Größe im klassischen Bankgeschäft dar. Durch spezielle Onlinebroker wurde im Rahmen des Forexhandels auch der Devisenhandel privaten Anlegern zugänglich gemacht, Differenzkontrakte, CFDs, können dort ebenfalls gehandelt werden. Sowohl Forex als auch CFDs haben einen ganz eigenen Charme. Sie bieten den Tradern die Möglichkeit, auch auf fallende Kurse zu setzen, eine Variante, die sonst nur bei längerlaufenden Optionen gegeben ist. Forexhandel und der Handel mit Differenzkontrakten stellen übrigens klassische Varianten des Day-Tradings dar. Niemand muss bei dieser Form des Handels den ganzen Tag vor dem Bildschirm verbringen. Die Handelsplattformen bieten inzwischen die Möglichkeiten, sowohl Kauf- als auch Verkaufskurse vorzugeben, die dann automatisch bei Erreichen die gewünschte Order ausführen.

Und wo kann ich traden?

Die Sparkasse oder Filialbank um die Ecke ist für qualifiziertes Trading nur bedingt die richtige Adresse. Die Onlinebroker und Direktbanken machen es den Mitbewerbern in der Fläche vor, dass ein vielfältiges Handelsangebot für anspruchsvolle Trader notwendig ist.

Neben einer Übersicht über die anfallenden Kosten und Gebühren bieten diese Portale auch ausführliche Besprechungen der einzelnen Broker und zeigen alle Vorteile und Nachteile detailliert auf. Du wirst Dir kaum die Mühe machen wollen, und selbst jede einzelne Direktbank genauestens untersuchen zu wollen. Gerade, wenn Du noch am Anfang Deiner Tradertätigkeit stehst, bist Du zwangsläufig schon bei der Brokerauswahl auf professionelle Unterstützung angewiesen. Diese Hilfestellungen für einen gelungen Einstieg in die Welt der Börsen findest Du auf diesem Portal. Dazu werden die ersten Grundlagen erläutert und Du erhältst einen Einstieg in die unterschiedlichen Vorgehensweisen, abhängig von der Form des Handels, für die Du Dich entscheidest. Unabhängig davon, welche Variante Du wählst, spannend ist die Börse auf jeden Fall. Weitere Informationen, die für die Wahl des Brokers. Falle nicht auf Marketing-Floskeln rein, sondern achte auf wesentliche Merkmale. Vielleicht suchst du einen Ort, an dem du andere Trader bei der Arbeit beobachten kannst. Du hast die Möglichkeit direkten Kontakt herzustellen und kannst somit Strategien einfach kopieren. Des weiteren können durch Plattformen wie Etoro auch Netzwerke oder Stammtische entstehen, in denen man sich austauschen kann. Etoro ist eine Social-Trading-Plattform mit hunderttausenden Tradern, die hier durch das Kopierprinzip am Markt teilnehmen. Mit einem Demokonto oder Realkonto kann jeder seine Vorgehensweise selbst entscheiden. Mehr zum Social-Broker Etoro.

Aktives Coaching hat Vorteile

Diese Thema gehört neben einem strategischen Risikomanagement zu den wichtigen Faktoren. Die Rede ist von Coaching. Es gibt zahlreiche Beispiele die für eine aktive Unterstützung durch einen Coach stehen und nur eine einzige, die meist dagegebn spricht. Es ist der Preis! Jedoch gibt es Perlen im Internet, die ihre Leistung als Coach zum Testen zur Verfügung stellen. Somit geht man kein unnötiges Abo ein, und kann sich guten Gewissens ein Bild machen. Weitere Infos zur Wichtigkeit vom aktiven Coaching.

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