Bild über einen Chart als Candlestick

Welcher Online-Broker ist seriös - Tipps bei deiner Auswahl

CFD plus einer erfolgreichen Erfolgsformel: übung macht den Meister

Das Prinzip von Angebot und Nachfrage hat unseren Weltmarkt seit hunderten von Jahren geprägt. Bezugnehmend auf die wachsende Welt der Börse bedeutet das folgendes: die Trading-Welt ist in den letzten Jahren (Stand:2016) um einige Millionen Mitglieder größer geworden. Entsprechend viele Online-Broker bieten folglich ihre Leistungen am Markt an. Der Wettbewerb in dieser Branche ist somit extrem groß. Vor diesem Hintergrund ist es wichtiger denn je, dass du weißt, worauf du bei der Wahl deines Online-Brokers achten musst. Grund genug für mich, dir heute ein paar Tipps zu geben, worauf du bei der Auswahl des Online-Brokers achten solltest.

Seriosität statt Marketing-Floskeln

Viele professioneller Trader bauen Ihr Vermögen auf mindestens 4 Säulen auf.

das könnten die Vorteile einses Brokers seinHantiert ein Online-Broker mit verdächtig vielen Superlativen in seiner Sprache, ist Vorsicht geboten. Das ist die plumpe Art auf Kundenfang zu gehen. Grundsätzlich ist ein direkt erreichbarer Kundenservice in der eigenen Landessprache eine gute Visitenkarte. Schulungsunterlagen sind ebenfalls ein gutes Zeichen. Hier bauen die Broker auf eine langfristige Kundenbindung auf. Somit stehen Support und übersichtlicher Informationsfluss ganz oben auf der Liste.

Demokonto statt Bonuszahlung

Viele Broker locken mit einem Bonus, der nach erfolgreicher Einzahlung zusätzlich gewährt wird. Die Bedingungen für diesen Bonus sind oft haarsträubend und undurchsichtig. Diese Lockmethode sollte niemals in Betracht gezogen werden, wenn der Broker unbekannt ist. Der Bonus dient einzig und allein, den Kunden zum Handel zu bewegen, und ist in keinster Weise mit einem ethischen Grundsatz verknüpft. Achte viel mehr auf die Möglichkeit eines Demokonto, mit dem du unentgeltlich im vollen Umfang am Börsengeschehen teilhaben kannst. Ein kostenloses CFD Demokonto bieten viele Broker an - und auch dabei gibt es Unterschiede. Der kundenfreundliche Broker kombiniert das Demokonto mit kostenlosen Tutorials, e-Books und Webinaren. Ich empfehle Dir dringend das Demokonto zu nutzen, bis dir die Plattform deines gewählten Brokers vertraut ist. Sobald sich bei dir eine Routine einstellt, halte ich es für sinnvoll mit kleinen Einsätzen und einer erprobten Trading Strategie deine Emotionen zu studieren. Dich selbst beim Handeln mit CFD neu zu entdecken, gehört zur Ausbildung dazu. Selbst bei kleinen Einsätzen reagieren die Gefühle oft irrational. Dabei den Verstand zu schärfen und kontrolliert zu bleiben, ist mitunter das wichtigste Training, an dem viele scheitern.

Broker unter Aufsicht minimieren das finanzielle Risiko

Die BaFin in Deutschland gibt strikte Regelungen zur Sicherung von Kundengeldern heraus. Das bedeutet für deutsche Broker auch, dass sie Mitglieder in einer Entschädigungseinrichtung werden müssen, um eine Lizenz zu erhalten. Das äquivalent aus Großbritannien heißt FSA und agiert ähnlich. Mein Tipp lautet daher: Bei der Wahl des Online-Brokers ist es wichtig, die regulierende Behörde herauszufinden. Ebenso empfehlenswert ist ein Blick auf die Konten, auf denen das Geld lagert. Separierte Konten haben in meinen Augen ein großes Sicherheitspotential.

Die Kostenstruktur des Brokers

Die meisten Broker arbeiten mit 2 unterschiedlichen Kostenstrukturen. Hier wird zwischen fixen Kosten und Spreads differenziert. Bei einer fixen Kostenstruktur ist die Höhe der Investition unwichtig. Hier wird pro Trade (pro Handel) eine fixe Gebühr erhoben. Die nach Spreads erhobene Kostenstruktur hingegen, richtet sich nach den Handelspunkten und ist in der Höhe abhängig vom Einsatz. Je größer meine Investition, sprich mein Trade, desto höher sind die Spreadkosten. Achte also genau auf die Spanne der Spreads, die zusätzlich die Kosten in die Höhe treiben. Die Kosten für den Spread (Differenz zwischen dem besten Kauf- und Verkaufskurs für ein Wertpapier) werden automatisch in deinen Trade einbezogen. Jeder mir bekannte Broker hat seine Kostenstruktur genaustens erläutert.

Alle 4 Säulen zusammengefasst

Unser Verstand arbeitet meist nach einem bestimmten Schema. Der Wiederholungseffekt hat positive Auswirkungen und spricht unseren Langzeitspeicher an. Damit du dir diese genannten 4 Säulen besser merken kannst, fasse ich die wichtigsten Punkte chronologisch für dich zusammen:

  1. Direkt erreichbarer Kundenservice und Schulungsunterlagen in der eigenen Landessprache.
  2. Die kostenlose Bereitstellung von Demokonten, Tutorials, e-Books und Webinare.
  3. Lizenzierungen und Sicherheiten (strikte Regelungen durch die jeweiligen Behörden z.B. BaFin).
  4. Die für dich sinnvolle Kostenstruktur. Fixe Gebühr oder Spreadkosten.
Beim CFD-Trading ist eine strikte Trading Strategie entscheidend

Nach der Wahl deines richtigen Brokers, empfehle ich dir, nach einer sinnvollen Trading Strategie Ausschau zu halten. Es gibt unzählige Variationen, die du mit wenig Einsatz ausprobieren kannst. Auf dieser Webseite findest du mehr zu Techniken und Handelssignale. Über Youtube sind unendlich viele Beispiele abrufbar. Vielleicht interessiert dich eine Börsen-Software, die dir zahlreiche Handelssignale ausgibt. Im übrigen bieten die meisten Broker auch Tools an, mit denen Signale klar erkannt und definiert werden können. Für die meisten ist gerade in der Anfangszeit ein Coach eine sehr gute Alternative, denn hier werden meist mehrere Variationen gleichzeitig angesprochen. Darüber hinaus werden Fehler und Schwächen behandelt, die im Vorfeld vermieden werden können. Solltest du noch keinen eigenen festen Plan haben, kann diese Trading Strategie dir helfen, einen gewinnbringenden Einblick zu bekommen.

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